Nach Ostern in Wrodow mit Annett und Maria wieder wunderschöne Bilder machen und tolle Momente erleben durfte, ging es im Mai bei noch halbwegs angenehmen Temperaturen mit Natascha in Mannheim in und ein Stück weit durch die Nacht.
Es hat mir unglaublich Spaß gemacht mal wieder mit unterwegs zu sein mit einem Menschen, der einfach Lust auf schöne Fotos hatte und sich ungezwungen auf diesen Tag eingelassen hat.
Heiß her ging es im weitesten Sinne Ende Juni im Bau 113 in Speyer. Draußen waren es knapp über 40 Grad im Schatten und das ungedämmte Backsteingebäude teilweise mit Metallboden heizte sich auf knapp 44 Grad auf. Nena und Natascha hatten perfektes Makeup was die knapp 3h auch durchgehalten hatte. Bei den Temperaturen kam dann auch die Nikon Z9 an ihre Grenzen und war deutlich mehr als handwarm im Betrieb.
Leider hat das Mietstudio wohl die besten Zeiten hinter sich und seinen Reiz verloren und es war für mich wohl das letzte Mal dort.
Im Juli war es dann nach vielen Jahren nur ein Gedanke und Wunsch soweit: Annett machte sich aus Potsdam auf den Weg zu uns in die Pfalz, um gemeinsam mit Maria und mir ein verlängertes, fotografisches Wochenende zu verbringen. Und der Sommer der Rekorde hatte uns temperaturtechnisch immer noch fest im Griff mit Temperaturen weit über 30° Celsius. Begonnen hat es mit einem fotografischen Spaziergang in den Sonnenuntergang und die Nacht mit Annett alleine in Mannheim und Ludwigshafen, da Maria andere Verpflichtungen hatte.
Nach einer kurzen Nacht ging es dann zu dritt an die Rehbachmündung in den Rhein, abends wieder in die Nacht dieses Mal in Speyer wo das Parken aufgrund des Brezelfests doch etwas anspruchsvoller war.
Ein kleines Highlight war dann am Samstag noch der Besuch eines ehemaligen Klosters in der Pfalz wo wir gemeinsam mit Vesna und Arnold und einem Falkner trafen. Ich war fotografisch nicht ganz auf der Höhe und vielleicht war es auch den hohen Temperaturen geschuldet.
Zum Abschluss des fotografischen Wochenendes fuhr ich dann später mit Annett noch auf die Burg Drachenfels wo wir den Sonnenuntergang mit ihr zusammen fotografiert haben.
Am Sonntag hieß es dann Abschied nehmen. Ergebnis: viele wunderschöne Bilder, Eindrücke und Begegnungen und knapp 250GB Datenmaterial.
Und dann wurde noch aus einem Kommentar zu einer Instagram Story von Maria ein Shooting zum Sonnenuntergang auf der Burgruine Lindelbrunn. Mit dabei: Luna der gute Laune Hund und auch Mischa. Ungeplant am Set waren zigtausende von schwärmenden Ameisen, die uns nicht an allen Locations Fotos machen ließen. Tja, die Natur hat halt ihren eigenen Gesetze. Es war auf jeden Fall ein wunderschöner Abend und wir waren uns einig, daß beim nächsten Mal Annett mit dabei sein muß.
Und dann war noch zum Abschluss kombiniert mit einem Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern ein fotografisches Wochenende in Wrodow mit Susann, Susanne und Sylvia – drei wundervollen Menschen, die mir auf Instagram folgen (und ich ihnen) und sich erneut und erstmal darauf eingelassen haben, mit mir diesen wundervollen Ort gemeinsam zu erkunden. Spoileralarm: Alle Drei wollen auch in 2027 erneut mit mir dorthin. Da Annett und Maria auch schon fest eingeplant sind und wir dafür auch einen Termin bereits haben.
Bilder aus Wrodow kommen dann in einem separaten Beitrag und wer sich wundert warum hier weniger Aktfotos zu sehen sind: Nun, es gab die eine oder andere unschöne Erfahrung, die die Menschen vor der Kamera erleben durften und daher werden diese Bilder erstmal woanders gezeigt, wenn überhaupt bis ich mir Gedanken gemacht habe, wie ich Leuten, denen ich vertraue auch Zugang zu diesen Bildern geben kann. Bis dahin: Geduld.























